
Über uns
Hi, ich bin Lena.
Ich habe Tracelle gegründet und die App selbst gebaut, weil ich sie selbst gebraucht habe: Seit Anfang 2025 mache ich eine Injektions-Therapie und wollte endlich einen Ort, an dem mein ganzer Verlauf zusammenkommt.
Ich habe in München, Boston und London studiert und gearbeitet, zuletzt im Master Business Analytics. Beruflich mache ich also ziemlich genau das, was Tracelle im Kleinen für dich macht: aus vielen einzelnen Daten ein Bild bauen, das man auf einen Blick versteht.
Wie es angefangen hat
Am Anfang habe ich die Tage, an denen ich gespritzt habe, einfach in meiner Notizen-App aufgeschrieben. Nur den Wochentag mit Datum, ohne die Dosis. Das klang erst mal nach genug. War es aber nicht.
Dabei habe ich eigentlich ziemlich viel festgehalten: Ernährung, Trinken, Training, Schlaf, Schritte, Injektionen, Supplements, Gewicht. Nur gab es keinen Ort, an dem alles gleichzeitig zusammenkam. Jede Zahl lag woanders, und ein Gesamtbild hatte ich nie.
Am deutlichsten wurde das vor Arztterminen, zum Beispiel zur Blutabnahme oder für eine Körperanalyse. Da hatte ich jedes Mal einen Haufen Unterlagen dabei. Zusammenhänge zu sehen oder meinen Fortschritt wirklich nachzuverfolgen, war so kaum möglich. Wann war das noch mal? Welche Dosis hatte ich vor sechs Wochen? Und wie ging es mir eigentlich in der Zeit?
Warum ich Tracelle gebaut habe
Ich wollte eine App, in der ich in ein paar Sekunden eintrage, was passiert ist, und später auf einen Blick sehe, wie die letzten Wochen wirklich waren. Injektionen und Einstichstellen, Gewicht und Körperanalyse, Befinden, Supplements und Trinken, dazu Training, Schritte, Schlaf und Protein aus Apple Health und, wenn ich möchte, mein Zyklus. Alles in einem Kalender, nebeneinander statt verteilt auf viele Orte.
Und vor dem Arzttermin ein Bericht, den ich auf dem Handy zeigen kann, statt einen Stapel Zettel mitzubringen oder aus dem Gedächtnis zu erzählen. So sieht er aus. Tracelle deutet dabei nichts. Die App legt deine Einträge nebeneinander, was sie bedeuten, besprichst du mit deiner Ärztin oder deinem Arzt.
Was hinter dem Namen steckt
Trace ist englisch und heißt Spur, nachverfolgen. Genau das macht die App: Sie hält die Spur fest, die deine Therapie im Alltag hinterlässt. Elle ist französisch und heißt sie. Ich habe Tracelle als Frau gebaut, und Themen wie der Zyklus gehören für mich einfach dazu. Natürlich ist Tracelle für alle da, die eine Therapie dokumentieren möchten.
Was mir wichtig ist
Deine Daten bleiben bei dir
Kein Konto, keine Cloud-Pflicht. Deine Einträge liegen auf deinem iPhone, nicht auf meinem Server.
Keine Werbung, kein Tracking
Kein Datenverkauf. Gesundheitsdaten sind zu persönlich dafür.
Dokumentieren, nicht bewerten
Tracelle sagt dir nicht, was du tun sollst. Was aus deinem Verlauf folgt, besprichst du in deiner Praxis.
Aus Deutschland, auf Deutsch
Zuerst auf Deutsch gebaut, für Deutschland, Österreich und die Schweiz.
Der Ratgeber
Im Ratgeber schreibe ich darüber, wie man eine Therapie gut dokumentiert und Arzttermine vorbereitet. Alles Medizinische stütze ich auf Quellen wie die Gebrauchsinformation, die Europäische Arzneimittel-Agentur oder das BfArM, Dosis- oder Therapietipps gibt es bei mir nicht. So entstehen meine Artikel.
Schreib mir
Tracelle ist noch jung, und ich baue sie mit jedem Feedback weiter. Wenn dir etwas fehlt oder du eine Idee hast, schreib mir an hallo@tracelle.app. Ich lese jede Nachricht selbst.
Lena